← Zurück zum Hub

Money

Buchhaltung für Menschen, die lieber Musik machen.

Money sammelt das ganze Jahr über ein, was für deine Steuer zählt: Gagen, Honorare, Unterricht, Belege, Fahrten. Am Jahresende liegt ein sauberes Paket bereit, mit dem deine Steuerberatung sofort arbeiten kann.

Money ist noch nicht in der Beta — vorerst genügt die E-Mail-Liste, ein Einladungscode ist nicht nötig.

Sag mir Bescheid, sobald es losgeht

Im Alltag merkst du kaum, dass du überhaupt Buchhaltung machst. Du hältst nur das Geld fest — eine Gage, ein Ticket, einen Beleg —, und Money ordnet den Rest. Was daraus entsteht, gehört dir und lässt sich jederzeit vollständig exportieren. Im Einzelnen:

  • Auftritte und Gagen — Rechnung an die Bandleitung, Datum und Ort kommen aus dem Termin
  • Unterricht — wiederkehrende Honorare, Musikschulen, Privatschüler:innen samt der Sonderfälle
  • Alles ohne Bühne — Streaming, Tantiemen, Merch, Studio, Produktion. Auch bar, auch ohne Beleg
  • Fahrten und Reisen — Bahn, Flug, ÖPNV, Rad, Carsharing oder Auto mit Kilometersatz
  • Umsatzsteuer — Befreiungen, gemischte Sätze und §19 einmal einstellen
  • Jahresende — EÜR-Vorschau, Beleg-Bündel, Verfahrensdokumentation, voller Export
  • Belege fotografieren oder weiterleitengeplant
  • Kalender und Konto verbindengeplant
  • E-Rechnungen schreiben und empfangen, GiroCode zum Scannengeplant
  • DATEV-Buchungsstapel für die Steuerberatunggeplant

Was normale Buchhaltungsprogramme über deinen Beruf nicht wissen

Rechnungen schreiben, die Einnahmen-Überschuss-Rechnung, Kontoführung — das beherrschen viele Programme. Was ihnen fehlt, ist dein Beruf. Sie kennen keine Tourneen, rechnen die Verpflegungspauschale nicht mit An- und Abreisetag, und sie denken jede Fahrt vom Firmenwagen her, obwohl du im Zug sitzt. Und sie ahnen nicht, dass ein Konzert nach §4 Nr. 20 steuerfrei sein kann, dein Unterricht nach §4 Nr. 21 oder 22, und alles andere als Kleinunternehmer:in läuft.

Genau dort setzt Money an. Es ist für den Alltag gebaut, aus dem dein Einkommen wirklich entsteht — die bar bezahlte Session, die Gage aus dem Ausland, die Rechnung an die Bandleitung. Was ein Programm für alles dich mühsam selbst zusammensuchen lässt, hat Money von Anfang an eingeplant.

Money denkt in Terminen, nicht in Belegen

Der Grund liegt in einer einfachen Umkehrung. Ein Auftritt hat ein Datum und einen Ort — herkömmliche Programme fangen trotzdem beim Beleg an und warten, dass du ihn nachreichst. Money beginnt beim Termin. Aus ihm ergeben sich Fahrt, Verpflegung und Übernachtung von selbst, und im Frühjahr suchst du nicht mehr in Kontoauszügen, welche Strecke zu welchem Abend gehörte.

Der Unterricht folgt derselben Logik: eine gehaltene Stunde ist ein Termin wie jeder andere — in Teaching eingetragen, in Money sichtbar, am Monatsende abgerechnet.

Umsatzsteuer-Wissen für Musiker:innen

Am kniffligsten wird es bei der Umsatzsteuer, und genau hier zahlt sich das Berufswissen aus. Ein Konzert kann nach §4 Nr. 20 steuerfrei sein, dein Unterricht nach §4 Nr. 21 oder 22, an der Musikschule greift womöglich die Befreiung der Einrichtung, und der Rest läuft als Kleinunternehmer:in nach §19 oder ganz normal. In der Praxis kommt das in jeder Mischung vor, oft mehreres auf einer einzigen Rechnung.

Auswendig lernen musst du davon nichts. Du legst einmal je Einnahmeart fest, wie sie behandelt wird, und danach steht es überall richtig — beim Erfassen, auf der Rechnung, in den Jahressummen. Welche Regel gilt, bestimmst du oder deine Steuerberatung; Money rechnet nur damit.

  • Gemischte Sätze auf einer Rechnung — Konzert steuerfrei, Merch mit 19 %, sauber getrennt ausgewiesen
  • Nachweise im Blick — fehlt die Bescheinigung zu einer Befreiung, warnt Money. Es blockiert nicht.
  • Getrennte Jahressummen je Satz, genau so, wie die Steuererklärung sie braucht

Nichts wird ohne deine Bestätigung gebucht

Die Automatik kommt zum Beta-Start, und sie geht nur in eine Richtung: Money liest aus einem Foto, einer weitergeleiteten Bestätigung oder einer Zeile im Kontoauszug einen Vorschlag heraus und legt ihn dir vor. Gebucht wird erst, wenn du zustimmst — hinter deinem Rücken passiert nichts.

Was Money nicht macht

Zwei Dinge tut Money bewusst nicht. Es berät dich nicht: Es erfasst und bereitet auf, die Abgabe bleibt bei dir oder deiner Steuerberatung — eine Steueranmeldung trägt Verantwortung, die keine Software übernehmen sollte. Und es versteckt nichts: Money führt ein ehrliches, unveränderbares Journal, Korrekturen laufen über Stornos, der Export ist jederzeit vollständig.

Tarife (Preise folgen zum Beta-Start)

  • Free — Erfassen ohne Limit, Belegerkennung auf dem Gerät, Kalender, Fahrten, bis zu 40 Rechnungen im Jahr, voller Export und DATEV
  • Pro — alles aus Free, dazu unbegrenzte Rechnungen, Bankverbindung mit automatischem Abgleich, Beleg- und Mail-Erkennung in der Cloudgeplant
  • Premium — alles aus Pro, dazu die komplette Umsatzsteuer-Logik mit Befreiungen und gemischten Sätzen sowie das Termin-Modul für deine Websitegeplant

Fang einfach an — das Übrige sammelt sich von selbst. Ein Eintrag heute, und Money kümmert sich um das ganze Jahr.

Die anderen Werkzeuge