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Booking

Damit aus „vielleicht nächstes Jahr“ ein Konzert wird.

Ein Booking-Werkzeug für freie Musiker:innen. Pflege deine Veranstalter:innen-Kontakte, behalte den Überblick, verlier keine Zusage mehr. Keine Automatik verschickt etwas ohne dich, und deinen Mails merkt niemand an, dass ein Werkzeug dahintersteht.

Booking ist noch nicht in der Beta — vorerst genügt die E-Mail-Liste, ein Einladungscode ist nicht nötig.

Sag mir Bescheid, sobald es losgeht

Booking-Aufbau ist Beziehungsarbeit, die sich über Monate und Jahre zieht: Ein Veranstalter, der heute abwinkt, ist nächstes Jahr vielleicht genau der richtige Kontakt fürs neue Programm. Dafür braucht es kein System, das dich in eine Verkaufsrolle drängt, sondern eines, das die Zeit mitdenkt. Im Einzelnen:

  • Anfragen im Blick — Neu · Erstkontakt · Im Gespräch · Hold · Bestätigt · Gespielt, jede Stufe direkt erklärt
  • Heute-Ansicht — wer wartet, wer hat geantwortet, wo steht ein Nachfassen an
  • Anfragen schreiben — einzeln oder als Serie, jede Mail von dir freigegeben
  • Dispo — Zeiten und Ort, Besetzung, Programm, Reise, Dokumente, Checkliste
  • Termin-Umfrage — die Verfügbarkeit der Band in einem Schwung abfragen
  • Mehrere Projekte — Quartett, Duo, Solo mit eigener Pipeline, geteilte Kontakte
  • CSV-Import und -Export — Kontakte aus Excel oder Outlook rein, jederzeit wieder raus
  • Mail-Hub — dein Postfach anbinden oder eine eigene Adresse mit EU-Serverngeplant
  • Netzwerk-Karte — deine Kontakte auf der Europa-Karte, dichte und dünne Regionen auf einen Blickgeplant
  • Tour-Editor — Termine aneinanderreihen, Distanz und Reisezeit im Blick, Vorschläge für Lückengeplant
  • Gagen-Splitting — nach dem Konzert aufteilen, Money bekommt saubere Zahlengeplant

Warum wir das bauen

Von fünfzehn Anfragen kommen drei Antworten zurück. Daraus werden zwei Zusagen und eine Absage, und vier Veranstalter:innen wollen sich noch einmal melden — verstauben aber in einer Excel-Zeile. Nach der Sommertour weißt du nicht mehr, wem du fürs Herbstfestival schreiben wolltest. Das ist keine Verkaufsschwäche, sondern ein Werkzeug-Problem.

Deshalb hält Booking deine Kontakte an einem Ort und zeigt dir jeden Morgen, wer eine Nachricht braucht. Geschrieben wird keine Mail ohne deine Freigabe, und sie geht aus deiner persönlichen Adresse raus — niemand erkennt ein Werkzeug dahinter. Das ist keine Kosmetik: Anfragen, die nach Tool riechen, landen ungelesen im Papierkorb — die klarste Rückmeldung, die es aus der Praxis gibt.

Wenn die Zusage kommt

Der Veranstalter sagt zu — und dann? Zeiten in den Kalender, Ort und Ablauf in die WhatsApp-Gruppe, die Adresse einzeln an die Aushilfe, und bei jeder Änderung von vorn.

In Booking bekommt jeder Auftritt stattdessen seine Dispo: Zeiten und Ort, wer mitspielt, das Programm, die Gage. Alles an einer Stelle, und die Band holt es sich selbst dort ab. Verschiebt sich der Soundcheck, änderst du ihn einmal. Und wenn du möchtest, wählst du dabei den Weg, über den deine Mitmusiker:innen erfahren, dass sich etwas geändert hat.

Wer mitspielt, schaut selbst rein

Alle, die an dem Abend spielen, kommen an die Dispo: wann Aufbau und Soundcheck sind, wo es stattfindet, wer sonst dabei ist, was gespielt wird. Auch die Aushilfe, die zum ersten Mal mitkommt. Was du mit dem Veranstalter besprichst, bleibt davon unberührt — das siehst nur du.

Ein Konto braucht dafür übrigens niemand. Wer eins hat, findet seine Auftritte aus allen Bands an einer Stelle und wird gewarnt, wenn zwei sich überschneiden. Wer keins möchte, bekommt einen Link auf genau diesen einen Abend — und kann darüber genauso zusagen, absagen, seine Ankunftszeit eintragen und die Quittung von der Bahnfahrt anhängen.

Nach dem Konzert

Aus demselben Auftritt wird die Abrechnung. Eine Frage stellt Booking dir dafür einmal: Rechnen deine Leute über dich ab oder direkt mit dem Veranstalter? Beides kommt vor, und je nachdem sieht die Abrechnung anders aus. Die Mail an die Band trägt dann Summe, Rechnungsadresse und Verwendungszweck — die übliche Runde Rückfragen entfällt.

Mehrere Projekte, eine Person

Wer freischaffend spielt, hat selten nur ein Projekt: ein Quartett, ein Duo, ein Solo-Programm, oft parallel und mit halb überlappenden Besetzungen. In Booking hat jedes davon seinen eigenen Arbeitsbereich mit eigener Pipeline und eigenen Auftritten — die Kontakte aber teilen sich alle. Ein Veranstalter, der schon dein Quartett gebucht hat, ist auch fürs Duo da, ohne dass du ihn neu anlegst. Ein Klick wechselt zwischen den Projekten.

Was du verbindest, entscheidest du

Booking läuft ohne jede Anbindung. Du trägst ein, was der Abend braucht, und mehr ist nicht nötig. Wenn du magst, geht aber mehr: Verbinde dein Postfach, damit Anfragen und Bestätigungen von selbst erkannt werden. Oder leite einzelne Mails an deine Booking-Adresse weiter, wenn dir das lieber ist. Deine ausgehende Post kann über deine eigene Domain laufen, und die Auftritte können in deinem Kalender erscheinen. Jedes davon schaltest du einzeln zu, keines ist Voraussetzung.

Und für Veranstalter:innen?

Für sie ändert sich nichts: Eine Anfrage von dir ist eine ganz normale E-Mail. Wer mag, hinterlegt ein Profil mit dem, was er sucht, und bekommt dadurch weniger unpassende Anfragen. Wer nicht mag, merkt von Booking gar nichts.

Was wir nicht bauen — bewusst

Der Funktionsumfang ist auch durch das geprägt, was fehlt. Keine Marketing-Automation: Booking verschickt keine Mail, die du nicht selbst freigegeben hast — und das ist keine Zusage, sondern die Bauweise, mit einem Limit pro Kontakt und jeder Serien-Anfrage einzeln bestätigt. Keine öffentliche Veranstalter:innen-Datenbank: Jede Veranstaltung existiert nur in den Netzwerken der Musiker:innen, die sie eingetragen haben, nicht in einem zentralen Bestand. Kein Marktplatz, keine Bewertungs-Sterne. Booking ist dein Arbeitsplatz, keine Bühne — und nichts, was sich zwischen dich und die Menschen schiebt, mit denen du wirklich sprichst.

Booking gehört zu Quarter Notes: ein Login für alle Apps, dieselben Stammdaten überall. Zuerst starten Teaching und Practice mit einer geschlossenen Beta, Booking und Money folgen.

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